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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Obwohl sich die finanzkräftige Premier League in der Sommerpause an zwei Gladbacher Filetstücken bediente (Xhaka, Nordtveit) ist ein harter Kampf um die naturgemäß limitierten Startplätze entbrannt — ein erfreulicher Umstand, der nicht zuletzt diversen Rückkehrern zu verdanken ist.  <p> Zwar vermochten es Claudio Ranieri und seine Mannschaft auch im neuen Jahr den Platz an der Sonne gegenüber der Konkurrenz aus London und Manchester abzusichern, seit Weihnachten hat Leicester in acht Pflichtspielen jedoch nur noch zwei Siege eingefahren.  <p>  Unter dem Strich bekam Dänemark jedoch die absehbare Quittung dafür präsentiert, dass die zur EM abkommandierte Star-Dichte bescheiden ist: Von Top-Spielern wie Poulsen, Dolberg, Sisto oder Christensen wird die Europameisterschaft kollektiv geschwänzt. <p> Como (im Bild: Lucas Da Cunha) war zuletzt offensivfreudig unterwegs. (Â© LaPresse / Alamy Live News) <p>  Einzig Leicester City, das überraschend den ersten Tabellenplatz der Premier League innehat, spielt eine überzeugendere Saison als die Spurs. Da Tottenham gegen West Bromwich Albion nur ein 1:1-Unentschieden erspielen konnte, könnten die Foxes am kommenden Spieltag die Meisterschaft perfekt machen.  </pre>


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<pre>Das Vertrauen der Bookies kommt freilich nicht von ungefähr, sondern resultiert aus den starken Londoner Leistungen in den vergangenen Wochen. Acht Siege, ein Remis und nur eine Niederlage aus den jüngsten fünf Pflichtspielen sprechen diesbezüglich für sich.  <p> Ob das im Raum stehende Karriereende von „Il Capitano“ ihn letztlich dazu bewegen wird, seinen mit Saisonende auslaufenden Vertrag nochmal zu verlängern, bleibt ob der tiefen Gräben fraglich.  <p>  Allerdings ist die Saison noch lange nicht gegessen, die „Alte Dame“ hat ungewohnte Defensivprobleme. „Wir haben in 19 Spielen 16 Tore kassiert, das sind sehr viele. Aber das ganze Team muss die Art der Verteidigung ändern“, analysierte der Juve-Coach weiter. <p> Allerdings können die Red Devils auf den Heimvorteil bauen — und was das heißt, zeigen folgende Zahlen: Im Old Trafford ist United seit sage und schreibe 21 Ligaspielen ungeschlagen. <p>  Lyon belegt aktuell den zweiten Platz und hat sage und schreibe 17 Punkte Rückstand auf PSG — und die Pariser haben noch ein Spiel weniger auf dem Konto.  </pre> 


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<pre> Sie schneiden in Partien gegen Nottingham ohnehin meist hervorragend ab. Merkt euch den Prozentsatz: 83â€¯%. Denn die FFC-Siegesrate in Erstliga-Heimspielen gegen die Garibaldi Reds ist so hoch wie gegen keinen anderen Verein, den sie mindestens zweimal empfangen haben!  <p> Da mit den Blues der amtierende Tabellenführer bei den auf Platz drei geführten Citizens erscheint, könnten die 90 Minuten im Etihad Stadium das Tableau gehörig durcheinanderwirbeln: Der Spitzenreiter hat immerhin nur einen knappen Vorsprung von einem Zähler im Gepäck.  <p>  Daran ändert vermutlich selbst jene Tatsache nichts, dass Marc-Andre ter Stegen (FC Barcelona) es gegen Chile besser als Bernd Leno (Bayer Leverkusen) gegen Australien machte und eine fehlerfreie Vorstellung bot. <p>  Darüber hinaus darf angenommen werden, dass die jüngste Packung ganz einfach eine Trotzreaktion bei den Gastgebern provozieren muss. Sollte noch irgendwelches Leben in den Citizens stecken, dann tragen die Spieler gegen die Spurs mit Sicherheit ein Messer zwischen ihren Zähnen. <p>  Während das Herumkrebsen der Blues im Tabellenkeller sicherlich dennoch nur eine vorübergehende Erscheinung ist, scheint der Weg zur Titelverteidigung somit bereits nach den ersten Auftritten versperrt zu sein: Da der Hauptgegner Manchester City bislang alle Spiele gewinnen konnte (und dabei im Übrigen noch keinen einzigen Gegentreffer kassierte), mutet der auf elf Zähler angewachsene Rückstand weit vor dem Ende des ersten Saisonviertels kaum noch überschaubar an.  </pre>


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<pre> 2006, 2007 und 2009 gelang den Stadtzürchern der Titelgewinn, doch in den letzten Jahren stand der FCZ vor einer ganz schwierigen Situation. Tiefpunkt war der Abstieg in die Zweitklassigkeit 2016. Zürich schaffte den sofortigen Wiederaufstieg und beendete seine Comeback-Saison auf Platz vier.  <p> Neben den patzenden Spurs trugen vor wenigen Tagen auch die Gunners ihren Anteil dazu bei, dass sich die Langeweile an der Spitze noch einmal verstärkte; mit der überraschenden Niederlage gegen Watford reichten die Kanoniere ihr Rücktrittsgesuch im Wettlauf um den Titel ein.   <p> West Ham steht in der Liga bei einem Torschnitt von 1.0 pro Partie. <p>  Juve hat zwar seine letzten vier Pflichtspiele vor Neujahr allesamt gewonnen, doch selbst gegen Gegner wie Pafos oder Pisa gelangen nie mehr als maximal zwei Treffer pro Partie.  <p> Kein Wunder, dass die Roma den Serien-Meister aus dem Piemont jetzt endlich ablösen möchte. Allen voran für den 40-jährigen Altmeister Francesco Totti wäre ein Meistertitel die endgültige Krönung seiner Roma-Laufbahn. Es wäre sein zweiter nach 2001.  </pre>


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<pre> Video: Ronald Koemann war mit der Leistung seiner Spieler alles andere als zufrieden. Innerhalb weniger Minute habe Southampton die Partie verloren, sagte der Niederländer unmittelbar nach dem 2:0 gegen Tottenham. (Quelle: YouTube/Southampton FC)  <p> Quoten Stand vom 26.07.2018, 17:15 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  GAK bringt Heimspiel-Euphorie mit, Austria Wien will wieder direkt oben mitspielen. Wenn ihr wetten wollt, solltet ihr euch den Interwetten Bonus anschauen — perfekt, um mit einem Extra-Polster in die Saison zu starten. <p>  Die Saison 2016/17 in der Serie A schloss Milan auf Platz sechs ab und qualifizierte sich damit immerhin für die Europa League. Seit der Saison 2013/14 waren die lange Zeit erfolgsverwöhnten Rossoneri nicht mehr in einem internationalen Bewerb vertreten.  <p> Wäre es für den Neu-Nationalspieler sicherlich ein kleines Drama, bei der möglicherweise alles entscheidenden Partie zuschauen zu müssen, ist nach dem jüngsten Auftritt kaum mehr damit zu rechnen, dass sich sein Team von dieser Personalie irritieren lässt.  </pre>


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